Internationales
Kaum eine andere Phase im Leben bietet eine so gute Möglichkeit, eine Zeit im Ausland zu verbringen wie das Studium.
Erfahrungen mit den Arbeits- und Verhaltensweisen in anderen Ländern sind ein großer Vorteil bei der Stellensuche nach dem Studium, da sie den Horizont erweitern. Für die besonders interessanten Jobs ist Auslandserfahrung oft ein Muss.
Der Gang ins Ausland kann während des Studiums in verschiedenen Phasen geschehen: Neben einem Vorlesungssemester an einer ausländischen Universität bieten sich besonders das Praxis- und Diplomsemester für einen Auslandsaufenthalt an.
Eine Möglichkeit, den Gang ins Ausland zu wagen, ist die eigene Bewerbung bei ausländischen Unternehmen. Manche deutsche Firmen helfen bei der Bewerbung in einer ihrer ausländischen Niederlassungen oder Stammunternehmen gerne weiter.
Wer sich Unterstützung wünscht oder nicht weiß, wo anzufangen ist, findet Kontakt zu Beratung an der FH Köln auf der Internetseite
www.international-office.fh-koeln.de.
Ansprechpartner können dort zu Förderprogrammen beraten und Kontakte vermitteln.
Auch am Institut für Fahrzeugtechnik sind zahlreiche Kontakte ins Ausland, zum Beispiel in Japan und Kanada, vorhanden. Fragen Sie einfach bei den Professoren nach!
Aber wie ist es nun wirklich, wenn man sich entscheidet, eine Zeit im Ausland zu verbringen? Mit welchen Problemen hat man zu kämpfen, welchen Nutzen bringt es?
Um ein anschauliches Bild davon zu vermitteln, haben wir Fahrzeugtechnik-Absolventen interviewt, die einen kleinen Einblick geben, was sie in ihrem Auslandssemester erlebt haben.
Christian Floßdorf hat seine Diplomarbeit bei Daimler Chrysler in Thailand absolviert.
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Daniel Grunwald absolvierte sein Praxissemester bei der Firma TRW in Birmingham, England.
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