Optimierung der Energieeffizienz bei der Leistungsübertragung in Fahrzeughydrauliksystemen.
Das Projekt hat als beabsichtigte technologische Entwicklung das Ziel, unter Beibehaltung der akustisch/dynamischen Qualität, die Energieeffizienz der hydraulischen Leistungsübertragung in
den Hydraulikleitungen durch eine ganzheitliche Betrachtung aller Teilkomponenten zu optimieren. Hierzu wird eine innovative Entwicklungsmethodik erarbeitet, die mittels einer neuartigen Kombi- nation von Komponentenvermessung beziehungsweise –identifikation und Simulation zukünftig auch die Ausgangs- beziehungsweise Eingangsimpedanz von Pumpe und Aktuator bei der Auslegung des Leitungssystems berücksichtigt.
Durch die Einbeziehung der Pumpe und des Aktuators in die Simulation wird zunächst die Qualität des klassischen Leitungssetups und somit das „Tunen“ der akustischen Eigenschaften deutlich ver- bessert.
Komfortabel können als angestrebte technische Funktionalität mittels Simulation verschiedenste Leitungskonfigurationen in kurzer Zeit überprüft werden, so dass die Chancen erheblich steigen, deutlich schneller und mit weniger Aufwand für den entsprechenden Anwendungsfall druckverlust- technisch das optimale Setup zu finden.
Zu den Projektinformationen
Hier finden Sie weitere Ausführungen und Informationen zur Motivation und den Zielsetzungen des Projektes "OptiELF".
Das Kooperationsprojekt im Rahmen des Programms „Zentrales Innovationsprojekt Mittelstand“ (ZIM) besteht zwischen der Fachhochschule Köln, Institut für Fahrzeugtechnik - Labor für Fahrzeugschwingungen und –akustik, und der FLUIDON Gesellschaft für Fluidtechnik mbH in Aachen.
Das Projekt wird unterstützt durch das Labor für Kfz-Hydraulik der Fachhochschule Köln.
Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Zum Konsortium
Hier finden Sie Informationen zu dem Projektförderer und -träger sowie zu den beteiligten Projektpartnern.